BUFUS-Info ist eine Zeitschrift, die sich mit allen Belangen des aquatischen Lebensraumes auseinandersetzt.

 

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Impressum:
Für den Inhalt verantwortlich, Verleger und Herausgeber:
Dr. Robert A. Patzner

 

Adresse der Redaktion:
Dr. Robert Patzner
Organismische Biologie
Hellbrunnerstrasse 34
A-5020 Salzburg


Mail: robert.patzner@sbg.ac.at

 

BUFUS-Info ist ein Teil des „Seminar Report“ ISSN 0256-4173, der am Institut für Zoologie an der Universität Salzburg erschienen ist.

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Nummer 31 (2004)


Arbeitsgemeinschaft Gewässer & Ökologie
GewÖk ist eine Arbeitsgemeinschaft, die von Mitarbeitern der AG Patzner (Uni Salzburg) mit dem Ziel gegründet wurde, gemeinsam ein umfassendes Portfolio für limnologisch ökolo-gische Beratung und Durchführung anzubieten.

 

Editorial

Ab Nummer 31 erscheint BUFUS-Info in völlig neuem Layout. Es ist zu hoffen, dass der neue Stil gefällt.

In dieser Nummer berich-ten wir eine neue Gruppe zur Gewässeruntersuch-ung, die von engagierten Studenten gegründet wurde. Man kann nur alles Gute wünschen!
Strömer und Großuscheln sind in Österreich im Rückgang begriffen. Andererseits verbreiten sich neue Arten. Wir berichten.
Den am Meer interessier-ten ist die Alge Caulerpa taxifolia ein Begriff. Hier der neueste Stand zum Problem.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Robert Patzner

Untersuchungen zur Ökologie des Strömers
Der Strömer, ein Karpfenfisch, gehört europaweit zu den stark gefährdeten Tierarten und wurde deshalb in den Anhang II der FFH–Richtlinie aufgenommen. Im Rahmen einer Dissertation wurde diese Art in Vorarlberg untersucht.

 

Großmuscheln von Salzburg, Teil 3
Im 3. Teil der Serie wird die Gemeine Teichmuschel Anodonta anatina vorgestellt. Sie ist die häufigste Unioniden-Art, die auch die meisten Biotoptypen besiedelt. Gegenüber früheren Jahren hat die Bestandsdichte stark abgenommen.

 

Aquatische Neozoen in der Stadt Salzburg Vier Schneckenarten, 2 Flusskrebse und 14 Fischarten sind seit 1492 unter direkter oder indirekter Mitwirkung des Menschen in die Stadt Salzburg gelangt; die meisten erst in den letzen Jahren.

 

"Killeralge" Caulerpa taxifolia
Diese Alge hat sich in den letzten Jahren im nordwestlichen Mittelmeer stark ausgebreitet und dabei die sedentäre Fauna und Flora regelrecht verdrängt. Eine zusätzliche Gefahr droht vielen Pflanzenfressern durch die enthaltenen Giststoffe.