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BUFUS-Info ist eine Zeitschrift, die sich mit allen Belangen des aquatischen Lebensraumes auseinandersetzt.

 

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Impressum:
Für den Inhalt verantwortlich, Verleger und Herausgeber:
Dr. Robert A. Patzner

 

Adresse der Redaktion:
Dr. Robert A. Patzner
Organismische Biologie
Hellbrunnerstrasse 34
A-5020 Salzburg


Mail: robert.patzner@sbg.ac.at

 

BUFUS-Info ist ein Teil der „Seminar Report“ ISSN 0256-4173, der am Institut für Zoologie an der Universität Salzburg erschienen ist.

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Nummer 37 (2007)



Auf den Spuren von Hans Hass
Vor 50 Jahren hat Hans Haas der Weltöffentlichkeit die paradiesische Unterwasserwelt der Malediven näher gebracht. Vom 14. bis 29. März 2007 untersuchten deutsche und österreichische Forscher das Gebiet erneut.

Editorial

Die Malediven - ein Paradies mit den schönsten Korallenriffen. So war es, bis vor etwa 10 Jahren der große Zusammenbruch kam. Durch "Coral Bleaching" wurden die Riffe fast total zerstört!

Wie geht es weiter? Gibt es eine Regeneration? Wenn ja, wie lange wird es dauern?

Um diese Fragen zu beantworten, fand im März 2007 eine Expedition auf die Malediven statt. Einige BUFUS-Mitglieder waren mit dabei.

Wir berichten in dieser und der nächsten BUFUS-Info.

Viel Freude beim Lesen
wünscht
Robert A. Patzner

Regeneration der Steinkorallen
An 13 Ring- und Inselriffen in den zentralen der Malediven wurden quantitative Untersuchungen an der Bodenlebens-gemeinschaft aus Steinkorallen, Schwämmen, Weichkorallen, Mollusken und Algen durchgeführt.

 

Ein Schwamm als Riffzerstörer
Der Terpios-Schwamm bildet dünne, graue Überzüge auf lebenden und toten Steinkorallen. Vor allem die nach der Korallenbleiche als Primärsiedler aufgetretene Koralle Porites rus wird lokal großflächig von Terpios überwachsen.

 

Weichkorallen der Malediven
Der bevorzugte Lebensraum der Weich- oder Lederkorallen ist die Flachwasserzone. Hier siedeln sie normalerweise hauptsächlich auf abgestorbenen Riffabschnitten, die nur wenige Arten lebender Steinkorallen aufweisen.

 

Bohrende Muscheln in Korallenstöcken
Steinkorallen wurden aufgesammelt um Bohrmuscheln allgemein und insbesondere die Assoziationen von Lithophaga-Arten mit lebenden Wirtskorallen zu untersuchen. Aber auch tote Korallenstöcke wurden bearbeitet.